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Ultralauf-News

Trainingslauf auf der Diefenbach-Strecke

17.01.2010              8 Uhr 30 Läufle im Stammheimer Wald

mit und von Udo Stossberger auf der 12 Km Diefenbachrunde.

                                            1. Runde  8:30 h – 9:45 h       

                                            2. Runde  9:55 h – 11:10 h

                                            3. Runde  11:20 h – 12:35 h

                                            Es können also 1, 2 oder 3 Runden gelaufen werden.

Die Zeiten können sich ja nach Gruppenfeeling noch leicht ändern.

Der Start zur jeweils nächster Runde wird nicht früher als im Zeitplan vorgesehen sein. Eher etwas später da wir  ohne Zeit -und Leistungsdruck laufen. Je nach Witterung (Schnee) verschieben sich die Zeiten nach hinten.

Pro Runde ca. 200 Höhenmeter runter und wieder rauf, also ideales Trainingsgelände.

Und das alles in Calw-Stammheim Sportplatz Rottannen auf dem Bühl.

Schön wäre, wenn sich jeder seinen Tee/ Warmgetränk selber mitbringt.
Hab auf alle Fälle genug Wasser, Saft und Cola dabei.
Keine Duschmöglichkeit.

 Auf dieser Strecke findet am 20. März um 14 Uhr der 31. Werner Diefenbach-Gedächtnislauf über 12 Kilometer auf der Originalstrecke mit reizvollem Panorama statt. Somit besteht am 17.01.2010 die Möglichkeit, diese Strecke ohne Zeit- und Leistungsdruck ein oder mehrere Male in der Gruppe zu laufen.

Weitere Info/Anfahrtsskizze bei Bedarf gibt es bei

heike.christ@web.de

franz.leins@t-online.de

Hans am 11.01.2010 20:00 · Drucken
Terminkalender 2010
Hier findet Ihr den Terminkalender der Ultraläufe 2010. Änderungen, Ergänzungen, usw. an Franz.Leins@t-online.de  erbeten!
Hans am 15.12.2009 19:00 · Drucken
IAU WC/EC 24h Bergamo 2009
Unsere Laufkollegen Heike Christ und Friedemann Hecke starten im Nationaltrikot für Deutschland bei den 24 Stunden Welt- und Europameisterschaften in Bergamo.

Start ist am Samstag, 02.5.2009 um 10:00 Uhr

Das DLV-Team:
Frauen
Julia Alter, TV Rheinau Mannheim
Heike Christ, LT Sulz am Eck
Grit Seidel, LG Nord Berlin
Sabine Strotkamp, LG Kreis Ahrweiler

Männer
Andreas Baier, TSV Kusterdingen
Friedemann Hecke, VfL Ostelsheim
Oliver Leu, LG Bremen Nord
Roland Riedel, Adler-Langlauf Bottrop
Ralf Weis, SG Neukirchen-Hülchrath

Infos über das Ergebnis, z.T. auch über den Verlauf des Rennens wird es voraussichtlich auf folgenden Internetseiten geben:

Deutsche Ultramarathon Vereinigung DUV – hier wird es unter News aktuelle Info's geben

Webseite des VfL Ostelsheim

Seite der Ultralaufgruppe Nordschwarzwald Tausendfüssler

Vereins zur Förderung des Ultramarathonlaufes VFUM - im Gästebuch schauen

Die offizielle Seite der IAU (International Association of Ultrarunners).
oder im Mediacenter des IAU.

Alle Fans wünschen beiden und dem gesamten deutschen Team viele viele
ja, sehr viele Kilometer...

Gruß Franz

Info zusammengestellt von Friedemann Hecke.
Originaltext bei Günter Krehl
Steve am 30.04.2009 08:46 · Drucken
Der Trans Europalauf kann kommen
Schlotti
Hans Jürgen Schlotter war am 25. März mit SWR Filmteam und Franz Leins im Schneetreiben unterwegs

Bild und Bericht: Franz Leins

Drei Wochen vor dem Start zum 4489 Kilometer langen Trans Europalauf vom 19. April bis 21. Juni 2009 zeigt sich Hans Jürgen Schlotter sehr zuversichtlich und fiebert diesem Ereignis schon entgegen.
Bei einem seiner letzten langen Trainingseinheiten, von Sindelfingen (Arbeitsplatz) bis nach Hause über rund 50 Kilometer wurde er dabei noch vom Fernsehteam des SWR um Uli Fritz begleitet. Es war nicht nur für Hans Jürgen ein spezieller Trainingslauf, denn das Medieninteresse an solchen Herausforderungen in diesem Extrembereich ist nicht sehr groß um so mehr freute sich Hans Jürgen über die Filmaufnahmen des SWR. Die letzten Kilometer wurde er noch von Franz Leins, der die Aktion „Filmaufnahmen“ in die Wege geleitet hatte, und von einem heftigen Schneetreiben begleitet. Abschließend wurden noch etliche „Drehs“ im Esszimmer seiner Schwägerin in Bittelbronn abgedreht. Für das komplette Filmteam war es auch noch ein interessanter Tag, denn sie bekamen dabei einen hautnahen Einblick in die Welt des Ultralaufens und waren über die Leistungen von Hans Jürgen mehr als beeindruckt und wunderten sich dass er nach einem Arbeitstag einen sehr zügigen 50 Km Trainingslauf (ca. 4:30 Std.) einfach so wegsteckte. Hans Jürgen meinte dazu, beim Transeuropalauf muss ich ja täglich 20 Kilometer mehr, also 70 Kilometer und das 64 tagelang durchstehen, da sollten 50 Kilometer kein Problem darstellen.
Eine harte Trainingsarbeit steht nun hinter Hans Jürgen, die im Dezember mit einen wöchentlichen Trainingspensum von bis zu 180 Kilometern begann und bis in den März auf bis zu 250 Wochenkilometern anstieg. Jetzt die 3 letzten Wochen wir er etwa auf 180 Wochenkilometer reduzieren und auch etwas langsamer laufen.
Wann und in welchem Sender die Filmreportage über „Schlotti“ ausgestrahlt wird, werden wir wenn der Sendetermin steht auch dieser Homepage und per Mail bekannt geben.
Steve am 31.03.2009 22:50 · Drucken
29. Int. 100 KM-lauf in Kienbaum, 28.03.2009
Gruppenbild
Unsere Läufer

Heike Christ vom LT Sulz am Eck beeindruckte mit einer sensationellen Leistung beim 29. Internationalen 100 Kilometerlauf in Kienbaum den Nationalteamleiter, ihre Vereins- und Trainingspartner und nicht zuletzt sich selbst mit dem 2. Gesamtplatz nach 9:57:13 Stunden.

Mit dieser Verbesserung ihrer Bestmarke um knapp 30 Minuten nahm sie auch noch den 1. Platz in W 40 und für den LT Sulz am Eck noch einen neuen Vereinsrekord im Gepäck mit nach Hause in das beschauliche Mühringen. Die Berufung in das 24 Stunden Nationalteam war damit perfekt.

Am Abend vor dem Start noch die Order vom Nationalteamleiter, locker zu laufen ohne Zeitdruck es muss nicht unter 10 Stunden sein, wirkten sehr beruhigend auf Heike Christ so dass sie am Samstagmorgen um 6 Uhr 30 recht locker auf die erste der zwanzig mal zu durchlaufenden 5 Kilometer Runde ging. Das Wetter spielte mit, genauso ihre Ausdauer und auch die innere Uhr für ein gleichmäßiges Laufen und so war sie nach 50 Kilometer noch frisch genug ganz leicht das Tempo zu erhöhen, was sie vom anfänglichen 7 Gesamtplatz pö a pö nach vorne brachte. Die letzten 25 Kilometer wo es heißt, die Zähne zusammen zu beißen ging es überraschend nochmals besser und auf den letzten 2 Runden gab der Nationalteamleiter grünes Licht für einen Endspurt, das waren ihre 2 schnellsten Runden, der sie sogar noch auf den 2. Gesamtplatz brachte. Mit dieser tollen Leistung konnte Heike Christ exakt ihren akribischen Trainingsplan voll in Wettkampfleistung umsetzen.

Vereinskamerad Jürgen Baumann lies es ebenfalls krachen und pulverisierte seinen persönliche Bestmarke um über 30 Minuten auf jetzt 9:17:27 Stunden was ihm im Gesamtklassement den 14. Platz und in M 45 den 4. Platz einbrachte.

Friedemann Hecke vom VFL Ostelsheim, bereits für die 24 Stundenweltmeisterschaft qualifiziert nützte Kienbaum ebenfalls für eine Leistungsüberprüfung und lief nach 8:28:17 Stunden als 2. in M 45 noch auf den 7. Gesamtplatz. Somit sind aus dem Kreis Calw vom VFL Ostelsheim mit Friedemann Hecke, und vom LT Sulz am Eck mit Heike Christ jeweils einen Teilnehmer/In für die 24 Stundenweltmeisterschaft im Mai in Bergamo nominiert und laufen dort im Nationaltrikot für Deutschland.

14. 4. M45 104 Baumann, Juergen LT Sulz am Eck GER 09:17:27
00:25:09 (00:25:09) 00:50:57 (00:25:49) 01:16:40 (00:25:43) 01:42:33 (00:25:54) 02:08:22 (00:25:50)
02:34:36 (00:26:14) 03:01:24 (00:26:48) 03:28:19 (00:26:56) 03:55:46 (00:27:28) 04:24:08 (00:28:22)
04:51:45 (00:27:37) 05:22:52 (00:31:07) 05:52:24 (00:29:32) 06:21:55 (00:29:32) 06:51:28 (00:29:33)
07:21:06 (00:29:39) 7:49:53; (00:28:48) 08:18:56 (00:29:03) 08:48:06 (00:29:11) 09:17:27 (00:29:21)

20. 1. W40 106 Christ, Heike LT Sulz am Eck GER 09:57:13
00:29:43 (00:29:43) 00:59:41 (00:29:59) 01:30:31 (00:30:51) 02:00:43 (00:30:13) 02:30:52 (00:30:09)
03:00:55 (00:30:03) 03:30:24 (00:29:30) 04:00:57 (00:30:33) 04:30:58 (00:30:01) 05:01:10 (00:30:12)
05:30:43 (00:29:33) 06:00:15 (00:29:33) 06:29:33 (00:29:18) 06:58:21 (00:28:48) 07:28:00 (00:29:39)
07:57:54 (00:29:55) 8:28:56; (00:31:03) 08:59:04 (00:30:08) 09:28:48 (00:29:44) 09:57:13 (00:28:26)

7. 2. M45 141 Hecke, Friedemann VfL Ostelsheim GER 08:28:17
00:23:42 (00:23:42) 00:48:16 (00:24:34) 01:11:55 (00:23:40) 01:35:45 (00:23:50) 01:59:41 (00:23:56)
02:23:50 (00:24:10) 02:47:48 (00:23:59) 03:11:26 (00:23:38) 03:36:15 (00:24:50) 04:00:16 (00:24:01)
04:24:46 (00:24:31) 04:49:27 (00:24:42) 05:14:37 (00:25:10) 05:40:02 (00:25:25) 06:05:51 (00:25:50)
06:32:54 (00:27:03) 7:00:42; (00:27:49) 07:29:12 (00:28:31) 07:59:30 (00:30:18) 08:28:17 (00:28:48)

Siegerehrung
Siegerehrung der Damen

Siegerehrung
Siegerehrung der Herren
Steve am 29.03.2009 12:23 · Drucken
Bienwaldmarathon, der Frühlingsklassiker in Kandel
34. internationaler Bienwaldmarathon in Kandel, 08.03.2009
... oder das halbe Comeback vom Franz

Gruppenbild
Gruppenbild unserer Läufer/Innen

Bericht und Bilder von Franz Leins

Im Angebot waren der halbe und der ganze Marathon die beide zusammen um 10 Uhr gestartet wurden und bis ca. 12,5 Kilometer, hier war der Wendepunkt für den „Halben“, auch im Pulk gelaufen wurde. Das Wetter war zum Laufen gut, an manchen Stellen etwas windig und hier und da etwas Nieselregen der nicht störend war.

Kandel in der Pfalz ist nicht nur ein Marathon, er ist ein „Mekka“ unter den Läufer/Innen unter den Frühjahrsklassikern und man/frau geht nicht nur zum Laufen dahin. Es trifft sich dort nach dem öden Wintertraining die süddeutsche Laufszene auch um zu erzählen wie es so geht, was man so macht wie die Saison aussehen soll und, und, und... und so sahen/trafen wir sehr viele alte Bekannte und auch neue Gesichter. Weit vernetzt ist die Läuferschar.

Kandel war auch das „halbe“ Comeback für mich nach einer OP am rechten Fuß. Echt klasse war, dass Heike und Volker mich bis zum Wendepunkt begleiteten. 6 Minuten der Kilometer war so meine Vorstellung doch so ganz konnten Volker und Heike das nicht glauben und sie hatten recht, nach knapp 2 Stunden war ich ohne Probleme im Ziel während die beiden ihren Marathon zu Ende liefen. Heike dürfte nicht schneller, und Volker wollte nicht schneller und Roland bremste sich und lief den beiden noch entgegen, wobei er trotz Brille beide übersah. Friedemann testete seine Form und lief so schnell wie lange nicht mehr, und ich sah ihn dabei noch völlig relaxt in das Ziel einlaufen, wo er vom Vater seines Enkelkindes, der erstmals einen halben Marathon 1:38 Stunden gelaufen war empfangen wurde. Ja, der „Halbe“ hatte es in sich, wo der 70 jährige Walter Koch neuen dt. Rekord in M 70 lief mit 1:26:16 Stunden. Ganz schön schnell der Bursche und dass in den älteren AK Klassen auch klasse Leistungen zu sehen war zeigte in M 55 der Waldachtaler Hans Dausch mit 1:24:36 Stunden, und das reichte „nur“ zum 3. Rang bei den 55 jährigen. Die Simmozheimer Fraktion, von denen ich Manne nach dem Halben sah, 1:knapp 29 Minuten (Klasse) und Gerhard Schorr der den „Vollen“ in etwa 3:46 Stunden lief. Oh, es waren noch viele dabei, der ganze Clan von www.laufendhelfen.de um Brigitte und Rolf Mahlburg mit Werner Mirrwald, Katharina Walter, Eddy Urban und, und, und... und Stefan Merz und uns wurde nicht langweilig denn alle kann ich nicht aufzählen die wir gesehen, begrüßt und gesprochen haben... von Friedemann machte ich noch nach dem Zieleinlauf Bilder doch dann wurde es mir zu kalt und die leckeren Kuchen lockten doch mehr als ein Schnupfen.

Und nach so einem schönen Lauftag war es noch die Krönung uns von Volker nach Hause chauffieren zu lassen.

Die Ergebisse:
Der Halbe
790  Leins, Franz    1:59:36  123.M50 
Der Ganze
409  Held, Volker   4:05:37  106.M40
 50   Christ, Heike  4:05:37   14.W40
Steve am 09.03.2009 22:00 · Drucken
6 Stundenlauf in Stein (NL), 01.3.2009
Mit der Laufgruppe von den Adlern aus Bottrop war Heike Christ beim 6 Stundenlauf im niederländischen Stein. Hier wollte und sollte sie einen Testlauf aus dem vollen Training heraus bewusst im lockeren Tempo laufen.

Liest den vollen Bericht hier...
Steve am 07.03.2009 21:54
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24-Stundenlauf Nationalteam
Heike Christ ist in den Perspektivkader der 24-Stundenlauf-Nationalmannschaft berufen worden... Die Einzelheiten findet ihr hier...
Steve am 09.12.2008 19:15
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Franz Leins berichtet vom Baltic Run
Franz Heike und Franz waren im hohen Norden beim 1. Baltic Run. Von Berlin nach Karlshagen bahnte sich der Weg über 324 Kilometer. Erste Eindrücke von Franz findet ihr hier...
Steve am 11.08.2008 18:40
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Franz's Nagoldlauf - ein riesen Erfolg
Nagoldtallauf 2008, die Zweite (Ver)Ausgabe
Von Urnagold bis Sulz am Eck mit 58 Km und 42 Km bis Nagold

Gruppenbild
Gruppenbild an der Quelle

Und es hat geklappt, keine Frage bei so vielen die geholfen haben dass die Organisation perfekt gelaufen ist. Und weshalb die „Zweite“? ja, wir sind letztes Jahr schon einmal die Strecke bis Nagold abgelaufen und schon dort waren wir uns einig das zu Wiederholen und heuer noch was dran gehängt bis Sulz am Eck mit dem Finalen „The Evil Edge“. Was die übersetzt bedeutet? Das war das Feedback von Annette Reim und schon wisst ihr dass auch Frauen dabei waren. Leider nur drei zu zehn also waren wir zusammen „13“ welch eine Glückszahl was wir dann auch mit dem Wetter hatten. Den Besen- und Verpflegungswagen mit Anhänger den abwechselnd Heike Christ und Steve Robinson, Steve, warum die Frage – Heike ist in deinem Kuchen „Arsen“ – und schon wissen wir wer all den Kuchen und das Gebäck gesponsert hatte. Also aß Steve nur die leckeren Nussecken von Annette.

Los ging es pünktlich um 7 Uhr bei der Gemeindehalle in Sulz am Eck, die eine Gruppe per Taxi direkt an die Quelle die andere holte noch Elke Mönch in Nagold ab und besichtigten kurz die Verpflegungsstellen. Frisch war es als nach Gruppenfoto und gestresster??? der Frauen im Wald um 8 Uhr 15 bei bester Laune sich der Tross in Bewegung setzte. Einrollen hieß es bis zur Erzgrube wo wir einen noch friedlichen ruhigen in seiner Idylle liegenden See ohne Publikum vorfanden den wir auf der mittleren Staumauer zur 1. Verpflegung überquerten. Steve hatte für uns den „Gabetisch“ aufgebaut und den Blick darauf meinte Jürgen Kaiser – da muss ich mich zurück halten ich möchte abnehmen – und hat er? eher nicht. Schnell ging die Pause vorbei und Volker Held zählte die Minuten und Sekunden zum weiterlaufen denn acht Minuten Pause waren geplant.

Wunderschöne Landschaft, verwegene „Wegle“ und galoppierende Läufer – Jürgen Baumann, Ralf Linke – vorne weg, vergnügte Stimmung brachten uns locker wieder in unserer Zeitvorgabe nach Altensteig. Steve konnte jetzt schon rückwärts einparken und das mit Anhänger. Wieder einmal ging die Pause schnell vorbei und wir durch Altensteig und danach nochmals quer durch die Pampa nach Ebhausen dem 3. Halt, wo wir dann mit gut 33 Km mehr als die Hälfte hinter uns hatten. Nach dem kurzen Stück bis Rohrdorf folgte ein weiteres „Sahnestückle“, hinauf auf die Burg „Hohe Nagold“ das der Franz Leins locker mit Michael Koch am Schluss hinauf liefen. Den rundum Blick genossen war dann beim am Ortsausgang von Nagold bei Marathondistanz die zweitletzte Verpflegung.

Elke verabschiedete sich von uns und Steve zog auch seine Laufschuhe an als es in Richtung Wildberg ging und nach anfänglicher Frische spürten wir dann doch noch die Wärme in dem eher schattenlosen Flusstal. Irgendwie brachte die Hitze bei so manchen die Lust am Laufen so in Überschwung dass noch eine 2 Kilometer lange Sprintwertung und das nach knapp 50 Kilometern eingelegt wurde. Unser ältester Teilnehmer Gerhard Schorr lies es sich aber nicht nehmen den jüngeren zu zeigen was Sache ist, derweil Thomas Schmidt zum ersten Mal überhaupt die Marathongrenze mit 51 Kilometern bei weitem übertraf. Wie immer freute sich Peter Kaupp auf den Käsekuchen von Heike, doch den gab es erst nach überwinden vom „The Evil Edge“ dem berühmt berüchtigten steilen steinigen Fußweg hinauf auf den Sulzer Grillplatz. Und ihr glaub es kaum, es waren Bergziegen dabei die es ohne Gehpausen schafften da hoch zu laufen.

Gemeinsam wurden dann bergab die letzten Kilometer nach Sulz am Eck wo wir pünktlich um 15 Uhr mit Glockenläuten und den Vereinsvorsitzenden Sven Herty von unserem LT Sulz am Eck empfangen wurden. Heike schaffte es indes nicht, schneller geduscht zu sein wir von Wildberg nach Sulz zum laufen brauchten. Uns so wisst ihr jetzt dass wir nach diesem abenteuerlichen Lauf geduscht haben bevor wir noch gemütlich bei Kaffee, Kuchen usw. das Erlebte ausklingen ließen. Als Ideengeber (Franz) und Organisator dieses Laufes möchte ich mich noch herzlich bei allen bedanken die mir/uns dabei geholfen zu haben und bei allen die dabei waren.

Es war keine „Einmann“ Organisation und darum werden WIR wieder solche Läufe organisieren. Heike Christ, danke für die exzellente Verpflegung, Steve Robinson, danke dass du spontan und ohne zu fragen dich beim Domaberglauf mit den Worten – Franz, ich kann nicht weit mitlaufen, aber ich kann dir helfen – angeboten hast, Annette für deine Nussecken, Peter für den Hefezopf, Jürgen für die Präsentation auf der Tausendfüssssler Homepage, Sven für das anmieten der Gemeindehalle.

Es war eine allinklusive Veranstaltung und Leute es war noch sehr viel übrig und wie versprochen werden wir den Überschuss an € für muskelkranke Kinder spenden. Für diese Kinder gibt es am Freitag 18. Juli den 63 Kilometer langen Nachtlauf von Baiersbronn nach Baden Baden (www.laufendhelfen.de) und wer Lust dazu hat kann sich bei uns dazu anschließen.

Bilder: Jürgen Kaiser/Franz Leins
Bericht: Franz
Steve am 02.06.2008 19:45 · Drucken
Ultramarathonfest in Athen 2008
21. – 27. März 2008 Athen
7 Tage Lauf
3. Internationales Ultramarathon Festival

Schlotti fantastiko - In 7 Tagen 900 Kilometer im Kreis
 
Mit einem deutschen Doppelsieg bei den Männern, gegen international sehr starkes Läuferfeld, durch Wolfgang Schwerk aus Solingen und dem Sulzer Hans Jürgen Schlotter aus Bittelbronn endete das 3. Internationale Ultramarathon Festival im 7 Tagelauf in Athen. Bei den Frauen siegte Martina Hausmann aus Würzburg.
Für Hans Jürgen Schlotter ging es von Anfang an nur um seine persönlichen Ziele ohne Blick auf die aktuellen Zwischenergebnisse. Doch seine Ziele waren so hoch gesteckt, dass er sich bald auf dem zweiten Gesamtplatz einfand und bis zum Schluss auch souverän und kontrolliert nicht mehr hergab. Eine Weltklasseleistung von 900 Kilometern im 7 Tagelauf und die Verbesserung seiner persönlichen Bestleistung über 6 Tage um 47 Kilometer auf jetzt 849 Kilometer was jetzt neuer deutscher Rekord in der Altersklasse M 45 bedeutet und als weitere Zugabe persönliche Bestleistung über 48 Stunden von 325 Kilometern waren seine imposante Ausbeute die er aus Athen mit nach Hause nimmt. Solche Leistungen können derzeit nur etwa eine handvoll Läufer auf der ganzen Welt erbringen. Vor allem war ihm das Ergebnis im 6 Tagelauf wichtig und so warf er am 6. Lauftag nochmals die allerletzten Energiereserven in die Waagschale und das nahezu ohne Schlaf- oder Erholungspausen um dieses Ziel zu erreichen. Psychisch wie auch physisch immer an seinen Grenzen laufend kam er auf einen Tagesschnitt von 141,5 Kilometern, im einzelnen, 1. Tag - 183 Km, 2. Tag - 142 Km, 3. Tag - 124 Km, 4. Tag - 122 Km, 5. Tag - 138 Km, 6. Tag - 146 Km und für den Schlusstag war dann etwas die Luft raus, konnte er realistischer Weise doch die magische 1000 Kilometer nicht erreichen.
Wie spannend so ein Rennen sein konnte und was für Leistungen vollbracht wurden zeigt die Siegerleistung mit 1012 Kilometern von Wolfgang Schwerk mit Weltjahresbestleistung und mit dem Sieg bei den Frauen von Martina Hausmann als Gesamtvierte mit neuem deutschen Rekord im 6 Tageslauf von 743 Kilometern. Selbst seine erfahrenen Trainings- und Vereinskameraden/Innen im Ultramarathonbereich, die sich via Internet an dem Rennen informierten und mitfieberten, können sich diese über die Grenze des Normalen hinausgehender Mammutleistung nicht nachvollziehen und zollen diesen Athleten/Innen ihren größten Respekt.
Wir freuen uns mit Hans Jürgen über seinen Erfolg.

Pressewart: Franz Leins


Rank Name 24H 48H 72H 96H 120H 144H 168H 
1. WOLFGANG SCHWERK 219 402 551 659 770 912 1012 
2. HANS-JÜRGEN SCHLOTTER 183 325 449 571 703 849 900 
Steve am 28.03.2008 22:15 · Drucken
 
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