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Ultralauf-News
| Self Transcendence Run Basel, 7./8.5.2011 |
Die große Hitzeschlacht in Basel
An den 24-Stundenlauf in Basel hatte ich nach meinem Erfolg im letzten Jahr natürlich nur die besten Erinnerungen. Die Sportanlage in Basel ist wunderschön und die Veranstaltung sehr gut organisiert. Außerdem sah ich auf der Startliste viele Namen von Läufer/innen auf die ich mich freute! Also, warum nicht wieder nach Basel gehen, ist ja keine Weltreise vom Schwoabaländle in die Schweiz. Tja, das liebe Wetter - eine Begebenheit, die man nicht beeinflussen kann und trotzdem sind mir 32 Grad und knallige Sonne einfach zu heiß! Und das ging natürlich nicht nur mir so. Start um 12.00 Uhr – Mittagshitze! In den ersten 7 Stunden hatte die Temperatur schon vielen der 90 Starter/innen mächtig zugesetzt, somit waren leider viele Ausfälle zu beklagen. Ich hatte mein Tempo sehr gedrosselt um nicht zu viele „Körner“ – also „Kraft“ - zu verlieren, das zahlte sich in der Nacht aus. Die Tiefsttemperatur lag bei ca. 10 Grad. Abgesehen von der hohen Temperaturdifferenz zum Tag, gute Bedingungen. Trotz der obligatorischen Tiefpunkte, die einem teilweise auch der Biorhythmus aufzwingt, kam ich gut voran. Wenn die Nacht zu Ende geht, ist das zwar gut für die Seele, aber die aufsteigende Sonne verheißt in so einem Fall auch wieder steigende Temperaturen. Die letzten 5 Stunden waren für mich dann besonders hart, es lief nicht wirklich „rund“, die große Hitze vom Vortag hatte viel Kraft gekostet, die mir nun fehlte. Mein Wunschziel von 210 km konnte ich somit nicht ganz erreichen, bin aber mit den 207,054 km, unter diesen schwierigen Bedingungen, absolut zufrieden. Die Titelverteidigung in Basel war geschafft. Der Schweizer Fernsehsender „Tele Basel“ hat mich und einige andere Läufer während des Wettkampfs begleitet und wird einen Beitrag hierüber senden. Ich hoffe, dass der Fernsehbericht ein gutes Licht auf unseren Sport wirft und ich mich bei den Interviews „ordentlich“ benommen habe! ;-) Mein ganz besonderer Dank geht an meinen Betreuer Andreas, der sich sehr intensiv um mich gekümmert hat und mir auch mental zur Seite stand.
Ganz zum Schluss noch ein paar Eindrücke, die ich so als Sportlerin nicht kenne, die ich aber sehr interessant finde. Eindrücke meines Betreuers Andreas: Die Atmosphäre bei so einer Veranstaltung ist gigantisch! Die Organisation, die Läufer und das ganze Drumherum. Aus Betreuersicht: Man lebt für gut 24h in einer kleinen Zeltstadt (ca. 6m Grünstreifen entlang von 200m Laufstrecke), in der Scharen von Betreuern und teilweise die Läufer selbst herrichten, anrühren, abfüllen, kochen, verarzten, schlafen, reden, lachen, leiden usw. – kurz: LEBEN! – Und das nur mit dem alle vereinenden Ziel, „ihre(n)“ Athleten während des Laufs zu versorgen! Mein Arbeitsplatz: Ein Biertisch (die breite Version!) zu 2/3 voll mit Flaschen, Fläschchen, Kanister, Bechern, Pulvern, Besteck, Tellern, Thermoskanne, Tupperdosen, Döschen, Tuben (daher auch die Verwechslung von Hirschtalg und Sonnencreme!) und natürlich meiner super wichtigen Zeit/km-Liste, WANN ich Heike WAS verabreicht habe! ;-) Das Verhältnis zwischen den Betreuern habe ich ähnlich erlebt, wie das zwischen den Läufer (wahrscheinlich ist das auch das Schöne daran für Nichtläufer, die sich dafür zur Verfügung stellen). Jeder hilft jedem mit allem aus, was man so braucht und wenn Unterstützung bei der Versorgung oder beim Verarzten erforderlich ist, wird niemand abgewiesen. Auch wenn die Läufer sich gerade auf der Strecke „duellieren“ und gerade um die Platzierung kämpfen – es wird jedem jeder km gegönnt und auch die „Konkurrenten“ werden angefeuert (die leiden nämlich irgendwann genauso!). Der Betreuer von Heikes Verfolgerin nach ca. 19h zu mir: „Na, unsere Mädels müssen heute noch ganz schön was leisten, was?“ ;-)
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Hans am 29.05.2011 14:00 ·
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| 6-Stunden-Lauf Fellbach, 14.5.2011 |
Exklusivbericht von 6 Stunden-Läufer Volker Held: Manfred Huget und ich sind in Fellbach am Start gewesen. Es war recht warm, aber noch erträglich. In den letzten beiden Stunden hatten wir aber nichts dagegen, dass die stärkere Bewölkung das Laufen deutlich angenehmer machte. Ich hatte nach toller erster Hälfte einen Durchhänger so ab 3:30 Stunden Laufzeit. Konnte mich aber am Schluss nochmals aufrappeln, so dass ich die als Minimum angepeilten 60 Kilometer noch erreichen konnte. Manfred ist von Beginn an etwas verhaltener unterwegs gewesen, da er im Bewusstsein lief, dass er am nächsten Morgen auch noch in Darmstadt den Knastmarathon zu bestreiten hatte. Dafür ist er beachtliche 52 km gelaufen. Das Bild zeigt uns unmittelbar vor dem Start im Stadion in Fellbach. 6. Volker Held 60,733 km 2. M40 16. Manfred Huget 52,377 km 6. M50 |
Hans am 28.05.2011 12:00 ·
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| Hollenlauf Bödefeld, 14.5.2011 |
Ein Erlebnisbericht von Teilnehmer Ralf Linke:
Start 6:30 Uhr in Bödefeld (Hochsauerlandkreis) zum 101 Km Ultralauf mit 2107 Hm
Ein sehr schöner und auch sehr schwieriger Lauf, da viel auf Waldwegen und Trails gelaufen wurde. Es gab ein paar sehr angenehme Steigungen, die lange und stetig nach oben gingen. Die meisten waren jedoch relativ kurz und steil, richtig knackig, was die Sache nicht erleichtert. Der Lauf war top organisiert, hatte ausreichend Verpflegungspunkte, alle 5 Km. Auch das Wetter war läuferfreundlich bei 14°C, trocken bis auf einen kurzen, eiskalten Regenguss am Nachmittag. Es ist eine Wendestrecke, die bis Kilometer 57 in die eine Richtung geht und dann auf der gleichen Strecke wieder zurück zum Ziel. Ich dachte zuerst, das wird langweilig, weit gefehlt. Die Stecke war auch auf dem Rückweg nicht langweilig und schon gar nicht leicht. Als ich nach 10:36:43 Std. als Gesamt 12. und in der Altersklasse den 5. Platz belegt habe, war ich voll zufrieden (Persönliche Bestzeit). Dass ich so gut laufen würde, hätte ich mir nie träumen lassen. Ja, das Trainingslager hat wohl zum Ergebnis mit beigetragen ;-))
Der Lauf, besser gesagt, die Veranstaltung, bietet aber noch viel mehr! Da starten schon am Freitag um 19:00 Uhr die Wanderer auf die 101 Km, haben dann Zeit, bis Samstag um 22:00 Uhr die Strecke zu bewältigen. Alle Strecken, das waren ausser den 101 Km auch noch 67 Km, 42 Km, 21 Km und 13 Km, konnten in zwei Kategorien gelaufen werden. Entweder Joggen oder Wandern, Walken. Vielleicht könnte man ja das Angebot mal für einen Vereinsausflug nutzen, da gibt es bestimmt für jeden was, oder???? Wenn nicht, die Gegend ist auch sehr schön zum Genießen. |
Hans am 27.05.2011 08:00 ·
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| Wildberger Burgen- und Schluchtenlauf |
Organisator Ralf Linke lädt Euch ein!
Hallo miteinander,
so, nun hab ich einen neuen Termin für meinen Lauf wo ich mit Euch ein bisschen die Umgebung um Wildberg unsicher machen möchte. Der Termin wäre der 12.6.11, der Pfingstsonntag, um 8:30 Uhr.
Startpunkt ist Bad Teinach direkt an Bahnhofsparkplatz. Dann könnt Ihr am Montag euch noch ein wenig erholen :-)).
Wie schon gesagt die 1. Runde wird ca. 23 Km sein, könnte aber auch etwas weniger sein. Für die, die die Strecken nicht ganz schaffen, gibt es eine Abzukürzung, dann wird die Strecke ca. 16 Km sein (das weiß ich aber nicht genau, hab noch nie abgekürzt ;-). Es wird leider keine Verpflegungsstellen geben, aber man könnt darüber reden? Eine Möglichkeit bestände bei Km 12, eine kleine Pause mit Verpflegung zumachen. Dann solltet Ihr halt die Verpflegung auf zwei Stationen aufteilen. Die eine in meinen Auto für zwischendurch die andere am Schluss der Runde. Soviel zur ersten und längsten Runde.
Es gibt noch 2 weitere Runden, die wir dann am Anschluss Laufen können, die auch sehr schön sind, nicht nur fürs Auge, sondern auch zum Laufen. Das wird dann aber kurzfristig am Sonntag besprochen. Eine ist 6 Km und die andere ist ca. 13 Km lang. Für die, die alles wollen, ich bin auf alle Fälle mit dabei. Dann Plant mal etwas mehr Zeit ein.
Ich denke die erste Runde wird ca. 2:1/2 - 3 Std. lang sein. Die kurze ca. 1 Std. und die 13 Km ca. 1:1/2- 2 Std. Die Strecken haben Profil :-)))) wer mich kennt, weiß, dass kein Berg ausgelassen wird. Aber ich versprech Euch, Ihr werdet begeistert sein, was für tolle Strecken es bei uns gibt.
Es ist von Vorteil, wenn Ihr Crossschuhe habt und die auch anzieht. Denke, dass unser Tempo im Schnitt so bei 6:30 - 6:40 sein wird. Wenn Ihr noch jemanden kennt, der auch gerne lange Geländeläufe macht, bitte weitersagen!
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Hans am 27.05.2011 06:30 ·
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| Hexerich Bodo |
Ein Nachtrag zur Harzquerung. Ultraläufer Uli Etzrodt im Videointerview mit freundlicher Genehmigung von Lionheart Erwin Bittel. http://www.youtube.com/watch?v=J14Q3vCqvk8 Das hier ist die Seite von Erwin: http://www.teambittel.de/
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Hans am 08.05.2011 11:00 ·
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| 50 km Ultramarathon Eschollbrücken, 27.03.2011 |
| Volker Held berichtet über den Fluch der Technik:Genau ein Jahr ist es her (nämlich auch in Eschollbrücken), dass ich einen Lauf über Marathon oder länger absolviert habe. Danach immer wieder Probleme mit der Ferse, Jobwechsel, keine Zeit oder sonstige Ausreden. Ab 2011 konnte ich dann, zwar nicht wie früher, aber doch regelmäßig trainieren. So war es auch Zeit für die ersten Wettkämpfe. Auftakt beim Glaspalastlauf in Sindelfingen (das war noch richtig zäh). Dann inKandel der Halbmarathon. Mit 1.30,30 habe ich wieder zu alter Lauflust zurückgefunden. So war es logisch, ein "Langer" musste es endlich mal wieder sein. Da kam Eschollbrücken gerade recht. Bereits zum vierten Mal bin ich dort trotz frühen Starts, längerer Anreise und Zeitumstellung rechtzeitig eingetroffen. Perfekte Bedingungen und ein abwechslungsreicher, aber nicht einfach zu laufender Rundkurs von 5 km wartete auf uns.Recht gleichmäßig konnte ich die ersten Runden drehen. Immer ein oder zwei zufällige Begleiter an der Seite so dass es nicht langweilig und nicht langsamer wurde. Ab Km 30 wurde es härter. Ab Km 35 musste ich etwas rausnehmen. Als ich aber bei Km 45 auf die Uhr schaute und diese mir zeigte, dass ich mit einer Schlussrunde von 26 Minuten noch unter 4:20 Stunden bleiben könnte, gab ich noch mal alles. So kam ich ins Ziel mit gestoppten 4:19,43. Super! Ein Ergebnis mit dem ich am Morgen nie gerechnet hätte.Die Ernüchterung kam nach dem Duschen und Lesen der ausgehängten Ergebnisliste. Da standen plötzlich 4:20,02. Was war passiert? Auf der Heimfahrt wurde mir bewusst, was die Ursache sein konnte. Seit ein paar Wochen bin auch ich Besitzer einer modernen Laufuhr von Garmin (die auch echt klasse ist). Nur blöd, dass der Modus des "automatischen Stopps" eingeschaltet war. So muss ich einmal an der Verpflegungsstelle ein paar Sekunden zu lange gestanden haben und die Uhr hat sich für 19 Sekunden ausgeschaltet. Was für ein M.... . Aber der Ärger war schnell verflogen, denn ich bin mit meiner Leistung mehr als zufrieden und freue mich aufdie nächsten Läufe. |
Hans am 27.03.2011 22:00 ·
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| Sri Chinmoy Self Transcendence Race Nürnberg, 12.3.2011 |
Ein Bericht von Teilnehmer Hans Sütterlin
Um 5 Uhr am Morgen war die Welt noch nicht in Ordnung, das Thermometer in Sulz zeigt -5 Grad. Im Laufe das Tages stieg das Thermometer jedoch auf frühlingshafte 18 Grad, ideale Bedingungen also. Die Wöhrder Wiese ist ein Park mitten in Nürnberg nahe der Altstadt, begrenzt von der Pegnitz. Auf einem Rundweg von exakt 1522 m Länge wird dort sechs Stunden lang gelaufen. Die Sieger schaffen dabei wesentlich mehr als unsere Hobbyläufer, die nur einen Bruchteil von dem trainieren, was die Cracks auf die Piste bringen. Uli Etzrodt, sichtlich auf knapp unter 100 kg "abgemagert", Hans Sütterlin, und als Gastläufer der Spiess- und Laufgeselle aus einigen Ultraläufen, Rafael Penalba. Die Stimmung war wie immer bei den Sri Chinmoy-Läufen sehr schön, das bekannt grosse Verpflegungsangebot lässt kaum Wünsche offen. Jeder Teilnehmer hat einen persönlichen Betreuer, der auch die Runden zählt. Die Laufstrategien sind sehr unterschiedlich, es gibt viele, die ein zu forsches Tempo angehen, und dann im Laufe der Zeit merklich ruhiger werden. Wegen meiner Kniebeschwerden hatte ich mir kein Ziel gesetzt, wollte aber möglichst wenig Pausen machen, und als Wunsch für den ersten langen Lauf seit einem Dreivierteljahr hatte ich mir "mindestens Marathon" vorgenommen. Das gelang sehr gut, ich konnte in der letzten Stunde sogar "bummeln" und mir am Verpflegungsstand den Bauch vollschlagen. Uli war wie immer sehr langsam, aber da er keine Sekunde Pause macht, konnte auch er einen Marathon zurücklegen. Rafael hatte flotter begonnen, musste dafür am Ende etwas büssen, aber auch er lag messbar über der Distanz von 42,195 km. Für alle ein guter Einstieg ins Ultrajahr 2011! Uli Etzrodt 42,390 km Hans Sütterlin 44,992 km Rafael Penalba 45,434 km |
Hans am 13.03.2011 18:00 ·
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| Ultramarathon Marburg, 5.3.2011 |
Heike Christ lief in Marburg beim Lahntallauf die 50 km-Distanz und belegte mit 4:50:20 std. den 9. Rang ihrer Altersklasse W40.
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Hans am 13.03.2011 12:00 ·
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| Terminliste |
Eine Auflistung der Läufe "Marathon und mehr" in unserer Region sowie ausgesuchte Veranstaltungen und Trainingsläufe findet Ihr jetzt auf der separaten Seite "Ultra-Terminkalender".
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Hans am 06.03.2011 14:00 ·
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| Der Trans Europalauf kann kommen |
 Hans Jürgen Schlotter war am 25. März mit SWR Filmteam und Franz Leins im Schneetreiben unterwegs Bild und Bericht: Franz Leins
Drei Wochen vor dem Start zum 4489 Kilometer langen Trans Europalauf vom 19. April bis 21. Juni 2009 zeigt sich Hans Jürgen Schlotter sehr zuversichtlich und fiebert diesem Ereignis schon entgegen. Bei einem seiner letzten langen Trainingseinheiten, von Sindelfingen (Arbeitsplatz) bis nach Hause über rund 50 Kilometer wurde er dabei noch vom Fernsehteam des SWR um Uli Fritz begleitet. Es war nicht nur für Hans Jürgen ein spezieller Trainingslauf, denn das Medieninteresse an solchen Herausforderungen in diesem Extrembereich ist nicht sehr groß um so mehr freute sich Hans Jürgen über die Filmaufnahmen des SWR. Die letzten Kilometer wurde er noch von Franz Leins, der die Aktion „Filmaufnahmen“ in die Wege geleitet hatte, und von einem heftigen Schneetreiben begleitet. Abschließend wurden noch etliche „Drehs“ im Esszimmer seiner Schwägerin in Bittelbronn abgedreht. Für das komplette Filmteam war es auch noch ein interessanter Tag, denn sie bekamen dabei einen hautnahen Einblick in die Welt des Ultralaufens und waren über die Leistungen von Hans Jürgen mehr als beeindruckt und wunderten sich dass er nach einem Arbeitstag einen sehr zügigen 50 Km Trainingslauf (ca. 4:30 Std.) einfach so wegsteckte. Hans Jürgen meinte dazu, beim Transeuropalauf muss ich ja täglich 20 Kilometer mehr, also 70 Kilometer und das 64 tagelang durchstehen, da sollten 50 Kilometer kein Problem darstellen. Eine harte Trainingsarbeit steht nun hinter Hans Jürgen, die im Dezember mit einen wöchentlichen Trainingspensum von bis zu 180 Kilometern begann und bis in den März auf bis zu 250 Wochenkilometern anstieg. Jetzt die 3 letzten Wochen wir er etwa auf 180 Wochenkilometer reduzieren und auch etwas langsamer laufen. Wann und in welchem Sender die Filmreportage über „Schlotti“ ausgestrahlt wird, werden wir wenn der Sendetermin steht auch dieser Homepage und per Mail bekannt geben.
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Steve am 31.03.2009 22:50 ·
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| 29. Int. 100 KM-lauf in Kienbaum, 28.03.2009 |
 Unsere Läufer Heike Christ vom LT Sulz am Eck beeindruckte mit einer sensationellen Leistung beim 29. Internationalen 100 Kilometerlauf in Kienbaum den Nationalteamleiter, ihre Vereins- und Trainingspartner und nicht zuletzt sich selbst mit dem 2. Gesamtplatz nach 9:57:13 Stunden.
Mit dieser Verbesserung ihrer Bestmarke um knapp 30 Minuten nahm sie auch noch den 1. Platz in W 40 und für den LT Sulz am Eck noch einen neuen Vereinsrekord im Gepäck mit nach Hause in das beschauliche Mühringen. Die Berufung in das 24 Stunden Nationalteam war damit perfekt.
Am Abend vor dem Start noch die Order vom Nationalteamleiter, locker zu laufen ohne Zeitdruck es muss nicht unter 10 Stunden sein, wirkten sehr beruhigend auf Heike Christ so dass sie am Samstagmorgen um 6 Uhr 30 recht locker auf die erste der zwanzig mal zu durchlaufenden 5 Kilometer Runde ging. Das Wetter spielte mit, genauso ihre Ausdauer und auch die innere Uhr für ein gleichmäßiges Laufen und so war sie nach 50 Kilometer noch frisch genug ganz leicht das Tempo zu erhöhen, was sie vom anfänglichen 7 Gesamtplatz pö a pö nach vorne brachte. Die letzten 25 Kilometer wo es heißt, die Zähne zusammen zu beißen ging es überraschend nochmals besser und auf den letzten 2 Runden gab der Nationalteamleiter grünes Licht für einen Endspurt, das waren ihre 2 schnellsten Runden, der sie sogar noch auf den 2. Gesamtplatz brachte. Mit dieser tollen Leistung konnte Heike Christ exakt ihren akribischen Trainingsplan voll in Wettkampfleistung umsetzen.
Vereinskamerad Jürgen Baumann lies es ebenfalls krachen und pulverisierte seinen persönliche Bestmarke um über 30 Minuten auf jetzt 9:17:27 Stunden was ihm im Gesamtklassement den 14. Platz und in M 45 den 4. Platz einbrachte.
Friedemann Hecke vom VFL Ostelsheim, bereits für die 24 Stundenweltmeisterschaft qualifiziert nützte Kienbaum ebenfalls für eine Leistungsüberprüfung und lief nach 8:28:17 Stunden als 2. in M 45 noch auf den 7. Gesamtplatz. Somit sind aus dem Kreis Calw vom VFL Ostelsheim mit Friedemann Hecke, und vom LT Sulz am Eck mit Heike Christ jeweils einen Teilnehmer/In für die 24 Stundenweltmeisterschaft im Mai in Bergamo nominiert und laufen dort im Nationaltrikot für Deutschland.
14. 4. M45 104 Baumann, Juergen LT Sulz am Eck GER 09:17:27 00:25:09 (00:25:09) 00:50:57 (00:25:49) 01:16:40 (00:25:43) 01:42:33 (00:25:54) 02:08:22 (00:25:50) 02:34:36 (00:26:14) 03:01:24 (00:26:48) 03:28:19 (00:26:56) 03:55:46 (00:27:28) 04:24:08 (00:28:22) 04:51:45 (00:27:37) 05:22:52 (00:31:07) 05:52:24 (00:29:32) 06:21:55 (00:29:32) 06:51:28 (00:29:33) 07:21:06 (00:29:39) 7:49:53; (00:28:48) 08:18:56 (00:29:03) 08:48:06 (00:29:11) 09:17:27 (00:29:21)
20. 1. W40 106 Christ, Heike LT Sulz am Eck GER 09:57:13 00:29:43 (00:29:43) 00:59:41 (00:29:59) 01:30:31 (00:30:51) 02:00:43 (00:30:13) 02:30:52 (00:30:09) 03:00:55 (00:30:03) 03:30:24 (00:29:30) 04:00:57 (00:30:33) 04:30:58 (00:30:01) 05:01:10 (00:30:12) 05:30:43 (00:29:33) 06:00:15 (00:29:33) 06:29:33 (00:29:18) 06:58:21 (00:28:48) 07:28:00 (00:29:39) 07:57:54 (00:29:55) 8:28:56; (00:31:03) 08:59:04 (00:30:08) 09:28:48 (00:29:44) 09:57:13 (00:28:26)
7. 2. M45 141 Hecke, Friedemann VfL Ostelsheim GER 08:28:17 00:23:42 (00:23:42) 00:48:16 (00:24:34) 01:11:55 (00:23:40) 01:35:45 (00:23:50) 01:59:41 (00:23:56) 02:23:50 (00:24:10) 02:47:48 (00:23:59) 03:11:26 (00:23:38) 03:36:15 (00:24:50) 04:00:16 (00:24:01) 04:24:46 (00:24:31) 04:49:27 (00:24:42) 05:14:37 (00:25:10) 05:40:02 (00:25:25) 06:05:51 (00:25:50) 06:32:54 (00:27:03) 7:00:42; (00:27:49) 07:29:12 (00:28:31) 07:59:30 (00:30:18) 08:28:17 (00:28:48)
 Siegerehrung der Damen  Siegerehrung der Herren |
Steve am 29.03.2009 12:23 ·
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